Erneute Auszeichnung für Ahnenblatt

Ahnenblatt-Award-2015
Inzwischen schon zum vierten Mal in Folge erhielt Ahnenblatt eine Auszeichnung der Webseite www.GenSoftReviews.com für besonders gute Anwenderbewertungen.

Es handelt sich dabei um ein Bewertungsportal für Genealogie Software, in dem aktuell insgesamt 936 Programme von Anwendern bewertet werden können.

Für das vergangene Jahr erhielten 20 Programme einen ‚Gold Award‘, unter denen Ahnenblatt die fünftbeste Gesamtnote erhielt.

Der offizielle (englischsprachige) Pressetext kann hier nachgelesen werden:

http://www.geneapress.com/2016/01/gensoftreviews-announces-its-users_3.html

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die mit einer positiven Bewertung dazu beigetragen haben.

Zum dritten Mal in Folge

Ahnenblatt-Award-2014
Inzwischen schon zum dritten Mal in Folge erhielt Ahnenblatt eine Auszeichnung der Webseite www.GenSoftReviews.com für besonders gute Anwenderbewertungen.

Es handelt sich dabei um ein Bewertungsportal für Genealogie Software, in dem aktuell insgesamt 854 Programme von Anwendern bewertet werden können.

Für das vergangene Jahr erhielten 16 Programme eine Auszeichnung, unter denen Ahnenblatt sogar die beste Gesamtnote erhielt.

Der offizielle (englischsprachige) Pressetext kann hier nachgelesen werden:

http://www.geneapress.com/2015/01/gensoftreviews-announces-its-users.html

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die mit einer positiven Bewertung dazu beigetragen haben.

Erneute Auszeichnung für 2013

Click To See User Reviews and Ratings

Auch für das Jahr 2013 wurde erneut Ahnenblatt von der englischsprachigen Webseite www.gensoftreviews.com für besonders gute Anwenderbewertungen ausgezeichnet.

2013 wurden 17 Programme und Webdienste ausgezeichnet, von denen Ahnenblatt die drittbeste Bewertung erhielt.

Vielen Dank an alle, die mit ihrer Bewertung dazu beigetragen haben.

Auszeichnung für Ahnenblatt

Click To See User Reviews and Ratings

Auf der englischsprachigen Webseite www.gensoftreviews.com findet man nicht nur Kurzbeschreibungen zu derzeit 702 internationalen Programmen rund um die Ahnenforschung, sondern die Besucher können die einzelnen Programme auch bewerten und kommentieren. Anhand der Bewertungen werden jedes Jahr die bestbewerteten Programme ausgezeichnet und erhalten ein Logo.

2012 sind 19 Programme ausgezeichnet worden und mit Ahnenblatt erstmals auch eine deutsche Software. Und das mit der zweithöchsten Gesamtnote des Jahres!

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die mit ihrer Bewertung dazu beigetragen haben.

Ahnenblatt im Video

Ganz neu ist auf der englischsprachigen Download-Seite FindmySoft eine Rezension von Ahnenblatt zu finden. Der Clou: es gibt ein kleines Video, das die Software kurz vorstellt (nur mit Musik unterlegt). Einfach mal reinschauen …

Die Ahnenblatt-Seite findet sich unter http://ahnenblatt.findmysoft.com

Ahnenblatt Video Review on FindmySoft.com

Ahnenblatt Box Shot

Ahnenblatt Box Shot

Ich habe für Ahnenblatt eine virtuelle 3D-Produktverpackung erstellt (auch ‚Box Shot‘ genannt). Solche Darstellungen findet man immer häufiger im Internet, aber auch in Computerzeitschriften.

HAPPY BIRTHDAY, AHNENBLATT!

Ahnenblatt ist in diesem Monat genau 10 Jahre im Internet als Download erhältlich.

Eine genaue Auflistung aller Versionen und deren Änderungen findet sich hier.

Für die Statistiker:
Es gab seit der Version 1.0 genau 75 Updates und wurde seit 05/2002 (weiter reichen meine Statistiken nicht zurück) mehr als 880.000 mal heruntergeladen (portable Versionen nicht mitgerechnet).

Internationale Downloadlinks

Ahnenblatt ist mit der Version 2.63 in insgesamt 18 Sprachen verfügbar. Auch ohne mein Zutun ist es inzwischen in einigen internationalen Download-Archiven vertreten.

Hier eine kleine Auswahl:

Softpedia [englisch]
Szoftverbazis [ungarisch]
Softonic [spanisch]
TooCharger [französisch]

Ahnenblatt auf Twitter

Sogar auf Twitter fand die neue Ahnenblatt-Version 2.63 ein Echo. Sicherlich selten, dass dabei eine einzelne Programmfunktion besonders herausgestellt wird – zumal diese nicht mal neu ist …

tweed 1

tweed 2

tweed 3

Die Anfänge

Ahnenblatt entstand bereits 1992 für den Eigenbedarf. Zunächst für den ATARI ST, 1993 wurde es von mir für Windows 3.1 portiert und 2001 habe ich es im Internet als Version 1.0 veröffentlicht.

Die ersten Programme für Ahnenforscher, die ich mir angeschaut habe, liefen unter DOS. Da mir diese Programme nicht zusagten, habe ich mich daran gemacht eine eigene Software nach folgenden Prinzipien zu erstellen:

Grafische Oberfläche
Die Oberfläche sollte vollständig mit der Maus bedienbar sein. Statt einzelne Personen durch eine „Datensatznummer“ anzuspringen, sollte man durch Anklicken der Kinder, Geschwister und Ehepartner zu den Detaildaten der jeweiligen Person wechseln können. Das grafische Betriebssystem TOS des ATARI STs war als erste „Spielwiese“ bestens geeignet. Inzwischen macht das fast jedes Genealogieprogramm so …

Kein Informatik-Fachvokabular
Dass ein Programm intern mit einer Datenbank arbeitet, muss man dem Anwender nicht auf die Nase binden. Da gibt es dann Menüpunkte zum „Datenbank anlegen“, „reorganisieren“ oder „reparieren“. Fremdformate wie z.B. GEDCOM werden dementsprechend „importiert“ und „exportiert“. Und dann am besten noch eine Datensatznummer, die dem Anwender in jedem Dialog vor Augen geführt wird. Warum kann ein Genealogieprogramm nicht so einfach zu bedienen sein wie eine Textverarbeitung? Dateien werden in Ahnenblatt daher neu angelegt, gespeichert und geöffnet.

Eigenes Dateiformat
Wie bei einer Textverarbeitung sollten alle Daten in einer Datei enthalten sein. Diese könnnte man auf Diskette (damals – jetzt würde man eher USB-Sticks verwenden) speichern oder per E-Mail versenden. Da Anfang der 1990er das Internet noch nicht sehr verbreitet war, habe ich auch ziemlich spät vom GEDCOM-Format erfahren. Daher habe ich ein eigenes Dateiformat entworfen, wobei ich Ideen vom TIFF-Dateiformat übernommen habe. Da einzelne Datenfelder durch führende Tags gekennzeichnet sind, können auch ältere Programmversionen von Ahnenblatt Dateien mit neueren Daten (jedenfalls teilweise) einlesen.

Schnittstellen zu anderen Programmen
Ich habe mir schon in den Anfängen Gedanken darüber gemacht, wie man die Daten anderen Anwendern zur Verfügung stellen könnnte, die nicht mit Ahnenblatt arbeiten. Listen konnte man daher von Anfang an als Textdatei speichern. Mit einer Familienliste konnte man dann alle eingegebenen Daten in eine Textdatei speichern.
Mit dem Aufkommen des Internets gab es die ersten Internet Browser. Da gab es z.B. „Spry Mosaic“ und „Netscape“ wurde von den ersten Internet-Providern auf Anforderung auf Diskette verschickt. So konnte man das Prinzip „von Person zu Person zu klicken“ auch ohne Ahnenblatt umsetzen. Die ersten Browser hatten ganz schön zu kämpfen, schon wenn die HTML-Datei 100 kB groß war …