Jun
05
von: admin | kein Kommentar

Ahnenblatt Box Shot

Ich habe für Ahnenblatt eine virtuelle 3D-Produktverpackung erstellt (auch ‘Box Shot’ genannt). Solche Darstellungen findet man immer häufiger im Internet, aber auch in Computerzeitschriften.



Feb
24
von: admin | kein Kommentar

Ahnenblatt ist in diesem Monat genau 10 Jahre im Internet als Download erhältlich.

Eine genaue Auflistung aller Versionen und deren Änderungen findet sich hier.

Für die Statistiker:
Es gab seit der Version 1.0 genau 75 Updates und wurde seit 05/2002 (weiter reichen meine Statistiken nicht zurück) mehr als 880.000 mal heruntergeladen (portable Versionen nicht mitgerechnet).



Feb
17
von: admin | kein Kommentar

Ahnenblatt ist mit der Version 2.63 in insgesamt 18 Sprachen verfügbar. Auch ohne mein Zutun ist es inzwischen in einigen internationalen Download-Archiven vertreten.

Hier eine kleine Auswahl:

Softpedia [englisch]
Szoftverbazis [ungarisch]
Softonic [spanisch]
TooCharger [französisch]



Feb
16
von: admin | kein Kommentar

Sogar auf Twitter fand die neue Ahnenblatt-Version 2.63 ein Echo. Sicherlich selten, dass dabei eine einzelne Programmfunktion besonders herausgestellt wird – zumal diese nicht mal neu ist …

tweed 1

tweed 2

tweed 3



Feb
14
von: admin | kein Kommentar

Ahnenblatt entstand bereits 1992 für den Eigenbedarf. Zunächst für den ATARI ST, 1993 wurde es von mir für Windows 3.1 portiert und 2001 habe ich es im Internet als Version 1.0 veröffentlicht.

Die ersten Programme für Ahnenforscher, die ich mir angeschaut habe, liefen unter DOS. Da mir diese Programme nicht zusagten, habe ich mich daran gemacht eine eigene Software nach folgenden Prinzipien zu erstellen:

Grafische Oberfläche
Die Oberfläche sollte vollständig mit der Maus bedienbar sein. Statt einzelne Personen durch eine “Datensatznummer” anzuspringen, sollte man durch Anklicken der Kinder, Geschwister und Ehepartner zu den Detaildaten der jeweiligen Person wechseln können. Das grafische Betriebssystem TOS des ATARI STs war als erste “Spielwiese” bestens geeignet. Inzwischen macht das fast jedes Genealogieprogramm so …

Kein Informatik-Fachvokabular
Dass ein Programm intern mit einer Datenbank arbeitet, muss man dem Anwender nicht auf die Nase binden. Da gibt es dann Menüpunkte zum “Datenbank anlegen”, “reorganisieren” oder “reparieren”. Fremdformate wie z.B. GEDCOM werden dementsprechend “importiert” und “exportiert”. Und dann am besten noch eine Datensatznummer, die dem Anwender in jedem Dialog vor Augen geführt wird. Warum kann ein Genealogieprogramm nicht so einfach zu bedienen sein wie eine Textverarbeitung? Dateien werden in Ahnenblatt daher neu angelegt, gespeichert und geöffnet.

Eigenes Dateiformat
Wie bei einer Textverarbeitung sollten alle Daten in einer Datei enthalten sein. Diese könnnte man auf Diskette (damals – jetzt würde man eher USB-Sticks verwenden) speichern oder per E-Mail versenden. Da Anfang der 1990er das Internet noch nicht sehr verbreitet war, habe ich auch ziemlich spät vom GEDCOM-Format erfahren. Daher habe ich ein eigenes Dateiformat entworfen, wobei ich Ideen vom TIFF-Dateiformat übernommen habe. Da einzelne Datenfelder durch führende Tags gekennzeichnet sind, können auch ältere Programmversionen von Ahnenblatt Dateien mit neueren Daten (jedenfalls teilweise) einlesen.

Schnittstellen zu anderen Programmen
Ich habe mir schon in den Anfängen Gedanken darüber gemacht, wie man die Daten anderen Anwendern zur Verfügung stellen könnnte, die nicht mit Ahnenblatt arbeiten. Listen konnte man daher von Anfang an als Textdatei speichern. Mit einer Familienliste konnte man dann alle eingegebenen Daten in eine Textdatei speichern.
Mit dem Aufkommen des Internets gab es die ersten Internet Browser. Da gab es z.B. “Spry Mosaic” und “Netscape” wurde von den ersten Internet-Providern auf Anforderung auf Diskette verschickt. So konnte man das Prinzip “von Person zu Person zu klicken” auch ohne Ahnenblatt umsetzen. Die ersten Browser hatten ganz schön zu kämpfen, schon wenn die HTML-Datei 100 kB groß war …



Okt
16
von: admin | kein Kommentar

Seit heute stehen die Gewinner der Wahl zur Software des Jahres 2009 auf Softwareload fest. Ahnenblatt hat es zwar nicht unter die Top-3 geschafft, dennoch danke ich auf diesem Wege allen, die für meine Software abgestimmt haben.



Sep
01
von: admin | kein Kommentar
Softwareload, das Software-Download-Portal der Deutschen Telekom, ruft auch in diesem Jahr wieder zur Wahl der ‘Software des Jahres’ auf.

In der Kategorie ‘Freeware’ gehört Ahnenblatt zu den 10 von einer Expertenjury nominierten Programmen.

Stimmen Sie bis zum 30.September 2009 ab, denn mitmachen lohnt sich!

Unter allen Teilnehmern verlost Softwareload hochwertige Preise im Gesamtwert von über 17.000 Euro.

Jetzt abstimmen und gewinnen!



Dez
01
von: admin | kein Kommentar

Auf der neugestalteten Webseite Ahnenblatt.net sollen zukünftig in unregelmäßigen Abständen interessante Informationen und Fundstücke zu Ahnenblatt präsentiert werden. Es gibt immer mal wieder Interessantes, das viel zu schade ist, um der Allgemeinheit vorenthalten zu werden.

Gruß, Dirk Böttcher (Programmierer von Ahnenblatt).